BGB Baugesellschaft Brechel mbH

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BGB Baugesellschaft Brechel mbH

Darlehen von der KfW Förderbank

Unschlagbar niedrige Zinsen

Vor allem Bauherren, die besonders viel Energie sparen, profitieren

Die staatseigene KfW-Förderbank zählt mit dem Wohneigentums-programm sowie dem Programm Energieeffizient Bauen zu den wichtigsten Förderquellen.

Jeder, der ein Eigenheim baut oder kauft, kann seine Finanzierung mit einem Kredit der KfW-Bank kombinieren und so viel Geld sparen. Im Rahmen des Programms „Energieeffizient bauen“ werden  besonders energiesparende Neubauten gefördert. Bis zu 50.000 Euro Kredit zu Minizinsen gibt es für ein Energieeffizienzhaus 70, 55, 40 oder ein vergleichbares Passivhaus. Die zum Label KfW-Effizienzhaus gehörige Zahl gibt an, wie hoch der Jahresprimär-energiebedarf im Verhältnis zu einem vergleichbaren Neubau nach der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV) ist. So hat ein KfW-Effizienzhaus 70 einen Jahresprimärenergiebedarf von nur 70 Prozent eines vergleichbaren Neubaus nach EnEV, ein KfW-Effizienzhaus 55 sogar von nur 55 Prozent.

Eine Zinsbindung von zehn Jahren sowie mindestens ein tilgungsfreies Jahr sorgen für eine Entlastung der Haushaltskasse. Außerdem hat das Programm eine Extra-Spar-Garantie: Wer beim Bauen besonderen Energiegeiz zeigt, braucht weniger Geld zurückzuzahlen als er sich leiht. Der Tilgungszuschuss für ein KfW-Effizienzhaus 40 oder für ein vergleichbares Passivhaus beträgt zehn Prozent des Kredits. Für ein KfW-Effizienzhaus 55 bzw. für ein entsprechendes Passivhaus gibt es fünf Prozent Rabatt.

Weiteres Programmhighlight: Eine vorzeitige Rückzahlung des Darlehens – auch in Teilbeträgen ab 1.000 Euro – ist während der ersten Zinsbindungsfrist jederzeit kostenlos möglich. Florian Haas, Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V.“ in München, rät Immobilienerwerbern dies zu nutzen „Wer es sich leisten kann, sollte angesichts der momentan noch günstigen KfW-Konditionen mit einer außerplanmäßigen Tilgung für eine schnelle Entschuldung sorgen.“


Auch das KfW-Wohneigentumsprogramm lässt sich in die Finanzierung einbauen: Immobilienerwerber erhalten ein Darlehen von bis zu 50.000. Die KfW finanziert Ausgaben für das Grundstück sowie die Baukosten beziehungsweise den Kaufpreis einschließlich der Nebenkosten, ohne dabei Bedingungen an die Bauweise zu knüpfen. Beide KfW-Programme lassen sich miteinander kombinieren. Vorausgesetzt, die Summe aller Fördermittel ist nicht höher als die förderfähigen Bau- oder Kaufkosten.


Außerdem gilt: Den Antrag müssen Immobilienerwerber vor Beginn des Vorhabens, spätestens jedoch unmittelbar nach Abschluss des notariellen Kaufvertrags bei einem Finanzierungsinstitut ihrer Wahl – gemeint sind Banken, Sparkassen oder Versicherer- stellen. Denn KfW-Kredite werden nach dem „Hausbankprinzip“ vergeben. Die KfW selbst unterhält kein eigenes Filialnetz. Der Finanzierungspartner prüft, ob alle Voraussetzungen für die Kreditvergabe erfüllt sind, und leitet den Darlehensantrag an die KfW weiter. Günstiger geht es kaum ins Eigenheim. Finanzierungsexperte Haas rät daher: „Jeder Bauherr oder Käufer sollte seinen Berater auf KfW-Förderung ansprechen und von ihm prüfen lassen, welches Programm in Frage kommt.“