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Hausbau in Senftenberg

Senftenberg liegt im Süden des Bundeslandes Brandenburg und ist eine Mittelstadt sowie die Kreisstadt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz. Sie befindet sich an der Schwarzen Elster und am Senftenberger See, welcher einer der größten künstlich angelegten Seen Deutschlands ist. Senftenberg selbst liegt in der Niederlausitz und ist deren viertgrößte Stadt, während sich einige im Jahr 2001 eingegliederte Ortsteile in der Oberlausitz befinden. Die Stadt bildet mit Hoyerswerda den Kern des Lausitzer Seenlandes. In diesem Gebiet leben heute etwa 25.000 Einwohner.

 

Der Name der Stadt leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort für „sanft am Berg“ ab, da sie von Hügeln und Bergen, wie dem Koschenberg im Südosten und den Raunoer Bergen im Norden, umgeben war. Denkbar ist aber auch eine Namensübertragung durch die Siedler.

 

In der Gegend siedelten Menschen um Senftenberg und im Elstertal bereits in der Jungsteinzeit. Darauf weisen Steinwerkzeuge hin, welche bei Grabungsarbeiten in der Schmiedestraße gefunden wurden.

 

Senftenberg wurde im Zuge der deutschen Ostsiedlung gegründet und entwickelte sich im Schutze einer Burg, welche von deutschen Rittern errichtet wurde. Die Stadt war planmäßig angelegt und befand sich westlich der Burganlage. Von West nach Ost führte die „Via Regia Lusatiae Inferioris“ (Niederstraße) durch Senftenberg. Da die Stadt im  Norden und Osten durch Gewässer und Sümpfe geschützt war, verlief die Stadtmauer  südlich und westlich von Senftenberg mit jeweils einem Stadttor im Westen und Osten. Das Stadttor im Osten hieß Schlosstor und das im Westen Kreuztor.

 

In einer am 6. Oktober 1279 unterzeichneten Urkunde findet sich die älteste nachweisliche Erwähnung Senftenbergs. Heute befindet sich diese im Brandenburgischen Hauptstaatsarchiv Potsdam. Markgraf Heinrich der Erlauchte bescheinigte darin dem Kloster Dobrilugk den Erwerb des Dorfes „Dobristroh“. Senftenberg wurde im Jahr 1301 erstmals als „oppidum et castrum“ bezeichnet. Die Einwohner der Stadt lebten hauptsächlich von Obst-, Acker- und Weinbau sowie von der Fischerei. Die Handwerke wie Böttcher, Leineweber, Töpfer und Korbmacher produzierten vorwiegend für den eigenen Bedarf.

 

Als erste Besitzer der Burg wurden im Jahr 1290 Johann und Konrad von Senftenberg genannt. Die Stadt Senftenberg galt wie auch die gesamte Lausitz ab 1368, nach kurzer brandenburgischer Herrschaft am Anfang des 14. Jahrhunderts, als böhmischer Besitz. Die Burg Senftenberg war unter den Herren von Penzig und von Gorenz zu Beginn des 15. Jahrhunderts ein Raubnest.

 

Im Jahr 1815 verloren die Wettiner im Ergebnis des Wiener Kongresses das sächsische Amt Senftenberg an Preußen. Die Stadt erlebte Ende des 19. Jahrhunderts und während des gesamten 20. Jahrhunderts ein enormes Wachstum durch den Braunkohlebergbau. Dieser fand zunächst unter und später über Tage statt.

 

Aufgrund der Bedürfnisse des Tagebaus wurde Senftenberg in den 1870er Jahren an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Im Norden der Stadt wurde 1869 das Bahnhofsgebäude gebaut und dadurch dehnte sie sich über den bisherigen Altstadtring in diese Richtung aus.

 

Senftenberg wurde im Jahr 1950 Kreisstadt des Kreises Calau, welcher in Kreis Senftenberg umbenannt wurde. Senftenberg und der gleichnamige Kreis gehörten mit der Schaffung der Bezirke 1952 sowie der Neugliederung der Kreise zum Bezirk Cottbus. Die Förderung von Braunkohle blieb industrieller Motor. Senftenberg erlebte durch die Braunkohleförderung und dem damit verbundenen Zuzug von Arbeitskräften einen starken Bevölkerungsanstieg. So entstanden in den 1970er und 1980er Jahren viele weitere Neubaugebiete, Kinderkrippen und Kindergärten sowie polytechnische Oberschulen.

 

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet:“ Geviert von Silber und Rot; Feld 1: schräg gekreuzt ein schwarzer Schlägel und ein schwarzes Eisen, Feld 4: eine nach links wehende rote Fahne.“ Die Genehmigung des Wappens erfolgte am 21. Januar 2002.

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben  planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Senftenberg für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in Senftenberg auch zahlreiche Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt vier Grundschulen, eine Förderschule, zwei Oberschulen, ein Oberstufenzentrum und ein Gymnasium zur Verfügung. Das schulische Angebot wird mit der Kreisvolkshochschule Oberspreewald-Lausitz sowie zwei Musikschulen abgerundet. Neben Cottbus ist Senftenberg ein Standort der Hochschule Lausitz. Sie wurde im Jahr 1991 gegründet und verfügt über jeweils einen Campus in Senftenberg und Cottbus. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in Senftenberg.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Senftenberg besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In der Stadt Senftenberg befinden sich viele schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. das Amphitheater am Senftenberger See im Ortsteil Großkoschen- es vereint klassische und moderne Elemente, die Neue Bühne Senftenberg- das Theater wurde 1946 als Stadttheater gegründet, die Galerie am Schloss mit wechselnden Ausstellungen, das Kreismuseum im Gebäude des Senftenberger Schlosses- die Ausstellung zeigt anhand von Funden das Leben der Menschen in der Bronzezeit und im Mittelalter bis hin zum Auffinden der Braunkohle sowie der beginnenden Industrialisierung und ein Modellbergwerk in Originalgröße, das Neue Rathaus der Stadt- es wurde 1999 mit dem Architekturpreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet, die evangelische Peter-und-Paul-Kirche- sie wird auch als Deutsche Kirche bezeichnet und wurde im 13. Jahrhundert im Stil der Gotik errichtet und der Museumshof- ein typischer Vierseitenhof aus dem Jahr 1864.

 

Der Senftenberger See ist mit einer Fläche von rund 1300 Hektar und einer guten Wasserqualität ein beliebtes Urlaubs- und Ausflugsziel für Wassersportler und Erholungssuchende. Auf dem See verkehrt das Motorschiff „Santa Barbara“, welche die Schutzheilige der Bergleute ist. Der Schiffsname erinnert daran, dass der See aus dem ehemaligen Tagebau Niemtsch entstand, in dem Braunkohle gefördert worden ist.

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Senftenberg innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in Senftenberg sprechen.

 

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